DIE GEORG SOLTI AKADEMIE

DIE GEORG SOLTI AKADEMIE

DIE GEORG SOLTI AKADEMIE

Die Georg Solti Akademie, die im Jahr 2004 zum Andenken an den berühmten Maestro Georg Solti gegründet wurde, bietet jungen Opernsängern und Répétiteurs, die am Anfang ihrer Karriere stehen, die Möglichkeit einer außergewöhlichen Ausbildung. Im Laufe der Jahre ist diese zu einem der weltweit erfolgversprechendsten Ausbildungsprogramme für Opernsänger geworden.

Jedes Jahr ermöglicht die Sommerschule der Georg Solti Akademie in Castiglione della Pescaia, Toskana, zwölf jungen Sängern in einem dreiwöchigen Stipendium das Eintauchen in den Operngesang mit besonderem Augenmerk auf Sprache, Stil und Technik des XIX. Jahrhunderts mit einem Repertoire, das auf den Anfang des XX. Jahrhunderts zurückgeht. Die Plätze werden an zwölf herausragende Studenten aus aller Welt über ein Auswahlverfahren vergeben. Die Schüler erhalten die einmalige Gelegenheit, in die italienische Sprache und Kultur einzutauchen und verbringen den Aufenthalt in Castiglione della Pescaia mit Kursen zur Perfektionierung, die von hochrangigen Opernsängern, Sprachexperten und Vokaltechnikern geleitet warden und auf die künstlerische Sprachbeherrschung abzielen.

Der künstlerische Direktor Jonathan Papp erklärt: “Die italienische Vokaltradition bietet, sofern sie adäquat erlernt wird, den Sängern eine fundamentale und dauerhafte Technik, die sowohl für die komplette Kontrolle der Stimme als auch für deren immer seltener werdende Dauerhaftigkeit wichtig ist. Diese technische Stabilität ist die Basis für das gesamte Repertoire. Nicht alle Studenten erhalten in Colleges und Konservatorien eine spezielle idiomatische Ausbildung in dieser Gesangstradition; die Zeitspanne zum Erlernen vieler Sprachen und Stile ist kurz. Diese Akademie füllt eine Lücke in der Ausbildung vieler junger Sänger, indem ihnen ein musikalischer “Werkzeugkasten” und eine drammatische und kreative Vision geboten wird, die ihnen das Erreichen ihres gesamten Potentials ermöglicht.” Der Kurs wird von Jonathan Papp, dem künstlerischen Direktor, geplant und geleitet. Im Laufe der Jahre haben sich Persönlichkeiten wie der neuseeländische Sopran Dame Kiri Te Kanawa, Jose Carreras, Sir Richard Bonynge, Barbara Frittoli, Angela Gheorghiu, Carmen Giannattasio, Leo Nucci, Sir Dennis O’Neill, Frederica von Stade, Mirella Freni, Sir Thomas Allen und viele andere der weltweit wichtigsten Opernsänger an der Kursleitung beteiligt.  

www.georgsoltiaccademia.org

Chiesa San Giovanni – Tedesco

Die Kirche San Giovanni Battista

Die Kirche San Giovanni Battista

Ein wertvolles geschichtliches Zeugnis im Herzen des mittelalterlichen Stadtkerns

Die Kirche San Giovanni Battista wurde in einem ursprünglich militärisch genutzten Raum errichtet, der im Mittelalter zum Zwecke der Waffen- und Artillerielagerung erbaut worden war. Den Einheimischen bekannt als “chiesona” (große Kirche), liegt sie im mittelalterlichen Kern des Dorfes, angelehnt an den inneren Teil der Stadtmauer. Die Erbauung der Kirche geht auf das XVI. Jahrhundert zurück.

Auf dem Kirchentor ist ein Flachrelieff aus dem Hochmittelalter erhalten, das evangelische Symbole darstellt, während der Dachstuhl der Kirche direkt auf der Gallerie der Stadtmauer aufliegt.

Der Kirchturm wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach einem Projekt von Lorenzo Porciatti in neugotischem Stil mit Anlehnung an die maurische Architektur errichtet.

In der Kirche San Giovanni Battista werden sowohl ein silberner Schrein aus dem XVII. Jahrhundert als auch einige Reliquien (ein Teil der Arme und Beine) des Stadtpatrons Guglielmo di Aquitania aufbewahrt, der auch als Guglielmo di Malavalle bekannt ist.

Der Ursprung dieses Heiligen ist in vielen Teilen unsicher, es mischen sich Geschichte und Legende. Basierend auf der ersten Biografie, verfasst von seinem Jünger Alberto, war Guglielmo Ritter eines aquitanischen Adelsgeschlechtes und wurde vom Papst wegen seines gewissenlosen und sündenvollen Lebensstils exkomuniziert. Ergriffen von Reue widmete er sein Leben der körperlichen Buße.

In Folge einer Zusammenkunft mit San Bernardo di Chiaravalle, die den eigentlichen Wendepunkt in seinem Leben darstellte, führte San Guglielmo ein Leben als Eremit und unterzog sich einer weiteren schweren Buße: “Bekleidet auf der nakten Haut mit einer Eisenrüstung und die Glieder umwickelt mit Ketten über einem rauhen Büßerhemd” (Alberto)

 

Sicher übertragen ist, dass San Guglielmo in Folge dauerhaften Fastens am 10. Februar 1157 in der Malavalle verstarb. Der Legende nach hatte er dort einen Drachen getötet, der im umliegenden Wald sein Unwesen trieb.

Palazzo Centurioni – Tedesco

Palazzo Centurioni

Palazzo Centurioni

Castiglione della Pescaia begab sich Anfang des XV. Jahrhunderts unter den Schutz von Florenz und wurde 1446 von Alfonso I. d’Aragona besetzt. Erst im Jahre 1558 ging es durch Eleonora di Toledo in das Herzogtum Toskana über, da sie es als Mitgift in die Ehe mit Cosimo de’ Medici einbrachte. Zuvor hatte sie es von Don Indico und Silvia Piccolomini d’Aragona als wichtigen militärischen Kontrollpunkt und Hafen entlang der Küste dieses Teils der Maremma erworben.

Die Medici kamen also durch Eleonora di Toledo, Ehefrau Cosimos I., in den Besitz des Gebietes von Castiglione della Pescaia. Sie handelte mit dem Prinzen von Piombino einen Pachtvertrag aus “super certa portione Stagni seu Lacu (…) in loco castri Buriano et Abbatie de Fango”, d.h. über den Bereich, der einstmals Prilesee genannt wurde und heute das Naturschutzgebiet der Diaccia Botrona umfasst. Dieser Vertrag beinhaltete sowohl den See als auch die Fischrechte.

Der Bereich von La Badiola, der durch die zunehmende Versumpfung des Sees zur Halbinsel geworden und schon damals eine saisonale Fischersiedlung war, wurde durch die wirtschaftlichen Maßnahmen der Medici zu einem Fischereizentrum von großer Bedeutung. Wahrscheinlich geht die Konstruktion eines Bauwerkes am Fuße des Poggio “Casa del ministro” auf die Medici zurück; dieses existiert noch heute, wenn auch weitestgehend umgebaut. Zur damaligen Zeit diente es wahrscheinlich als Verwaltungssitz der Pächter und als Aufenthaltsort. Es wurden außerdem Gebäude als Unterstand für die Pferde, für das Wirtshaus und zur Lagerung und zum Verkauf des Fisches errichtet.

Castiglione della Pescaia unterstand als privates Herzogsgebiet unmittelbar, also getrennt vom Staat Florenz und Siena, der Familie Medici und war direkt vom Souverän abhängig.

Im Inneren der antiken Stadtmauern finden wir noch heute den Palazzo Centurioni, der in der Rennaissancezeit erbaut wurde. In ihm wurde dem fiorentinischen Herrscher Gastrecht gewährt. Unter der Herrschaft der Familie Medici wurde er zum lokalen Verwaltungszentrum.

Die Burgen und edlen Paläste, die Zeugnisse der Herrschaft der Medici in Castiglione della Pescaia sind, reichen bis Cecina, wo die Herzogin Eleonora di Toledo und zwei ihrer Kinder an der Malaria starben.

Eleonora wird durch ihre außergewöhnliche Schönheit und ihre natürliche Majestät erinnert, die auf all ihren Porträts deutlich werden. Berühmt unter ihnen sind vor allem die des Malers Agnolo Bronzino.

Casa Rossa -Tedesco

Museum der Casa Rossa Ximenes

Museum der Casa Rossa Ximenes

Das beeindruckende Tor zum Naturschutzgebiet der Diaccia Botrona

Die Großherzöge von Lothringen förderten ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Maßnahmen zur Sanierung und Entwässerung, die dazu beitrugen, die Lebensbedingungen in der Toskana zu verbessern. Die Lothringer, wie auch schon die Medici vor ihnen, spielten eine entscheidende Rolle für das Wachstum und die Entwicklung der Region. Sie waren große Förderer und weitsichtige Politiker, die sich mit den besten Künstlern, Architekten und Wissenschaftlern der damaligen Zeit umgaben. Zu den bedeutendsten Reformen, basierend auf den Prinzipien Cesare Beccarias, gehören die Abschaffung der Folter und der Todesstrafe.

Die Casa Rossa Ximenes wurde im Jahre 1765 von Leonardo Ximenes, einem jesuitischen Ingenieur und Mathematiker, im Auftrag des Großherzogs Pietro Leopoldo erbaut, der die ersten Sanierungsmaßnahmen in der Maremma ergriff.

Im Inneren des Bauwerks sind heute noch die Schleusen erhalten, die damals den Wasserfluss regelten. Heute beherbergt das Gebäude das naturhistorische Museum der Region.

Die technologischen Strukturen der damaligen Zeit sind bis heute erhalten und charakterisieren sowohl das Innere als auch das Äußere des Bauwerks: Schleusen, verschiedene Schotten und Getriebe, die noch immer funktionieren, wenn sie auch nicht mehr genutzt werden.

Text von Olivia Bruschettini

Orari Casa Rossa

email: casa.ximenes@comune.castiglionedellapescaia.gr.it

tel: 0564 927244

Museo archeologico – Tedesco

Das archäologische Museum Isidoro Falchi

Das archäologische Museum Isidoro Falchi

Auf Entdeckungsreise durch die antike etruskische Stadt anhand ihrer Reichtümer

Das Museum wurde im Jahr 2000 eröffnet und ist Isidoro Falchi, dem Arzt und Archäologen, gewidmet, der im 19. Jahrhundert die ersten Ausgrabungen leitete, die schließlich zur Entdeckung der antiken Stadt Vetulonia führten. Das archäologische Museum Isidoro Falchi beherbergt in sieben Sälen, die auf zwei Etagen verteilt und auch dem seh-und gehbehinderten Publikum zugänglich sind, wundervolle etruskische Fundstücke aus der Region.

Auf einer einfachen und intuitiven Reise kann der Besucher die Geschichte der antiken Stadt Vatluna von ihren Ursprüngen im IX. Jahrhundert vor Christus bis in die Zeit der Eroberung durch die Römer (III. – I. Jahrhundert vor Christus) nachverfolgen.

Von großem Interesse sind die Fundstücke aus den Nekropolen Poggio alla Guardia und Poggio Belvedere, die auf die villanovianische Zeit zurückgehen: Grabbeigaben mit bikonischen und hüttenförmigen Urnen, wertvolle Metalle, Waffen, Gläser und Bronzestücke. Diese Objekte bestätigen das frühzeitige Aufkommen einer aristokratischen Oberschicht, das mit der Entwicklung der Metallerzeugung und -bearbeitung in diesem Gebiet zusammenhängt.

Die Grabbeigaben aus den Rundgräbern Leoncini d’Argento und Fibula d’Oro, die in ihrem Inneren aus einem oder mehreren Gräben bestehen, sind reich an wertvollen Objekten aus Silber und Gold. Sie gehen auf die orientalisierende Zeit (Ende VIII. – VII. Jh. v. Chr) zurück, die die Hochphase in der Geschichte der archäologischen Ausgrabungsstätte darstellt. Aus der gleichen Epoche stammt die berühmte Steintafel des Kriegers Auvele Feluske.

Erwähnenswert sind des weiteren die Beigaben des Rundgrabes delle Pellicce und die Fundstücke des Monumentalgrabes Diavolino II.

Bewundert werden können darüber hinaus ein in Stein gemeißeltes Alfabeth sowie die Grabbeigaben der Tombe alla Cappuccina aus dem hellenistischen Zeitalter, die aus der Nekropole von Dupiane stammen. Grabbeigaben aus der Nekropole von Val Berretta und Fundstücke von Poggio Pelliccia mit wertvollen aus Griechenland importierten Keramiken vervollständigen die Sammlung.

Ein Museum für alle!

Über die wertvolle Kunstsammlung hinaus zeichnet sich das Museum durch die komplette Zugänglichkeit für Personen sowohl mit Gehbehinderungen als auch mit Seh- und Hörschwäche aus. Es ist vollständig mit Rampen, einem podotaktilen Rundweg, Podesten zur besseren räumlichen Orientierung, taktilen Karten, informativen Tonbändern und Audioguides ausgestattet.

 

Ein Museum für die Kleinsten!

Das Museum organisiert auf Reservierung zahlreiche interessante Aktivitäten und didaktische Laboratorien für Schulen und Familien, um Kindern Kunst und Geschichte spielerisch näherzubringen.

Für Informationen: www.museoisidorofalchi.it

 

ÖFFNUNGSZEITEN DES MUSEUMS

VON NOVEMBER BIS ZUM 15. JANUAR UND IM MÄRZ 

10.00 bis 16.00 Uhr von Dienstag bis Sonntag und montags sofern Feiertag; am 25. Und 26. Dezember und 1. Januar bleibt das Museum geschlossen  

VOM 16. JANUAR UND IM FEBRUAR

10.00 – 16.00 Uhr von Donnerstag bis Sonntag

APRIL – MAI – VOM 16. BIS ZUM 30. SEPTEMBER – OKTOBER         

10.00 – 18.00 Uhr von Dienstag bis Sonntag und montags sofern Feiertag

JUNI – JULI – AUGUST – VOM 1. BIS ZUM 15. SEPTEMBER          

10.00 – 14.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr von Dienstag bis Sonntag und montags sofern Feiertag

Museo arte sacra Buriano – Tedesco

Museo di Arte Sacra di Buriano

Museum Sakraler Kunst in Buriano

Der Ausstellungsraum sakraler Kunst in Buriano wurde im Jahr 2017 eröffnet. Zu sehen sind Werke religiöser Kunst aus den Kirchen der Pfarrgemeinde von Buriano: Votivgaben einiger Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, die an die Wunder San Guglielmos, des heiligen Patrons der Gemeinde, und der Beata Libertesca erinnern. In einem wertvollen armförmigen Silberschrein aus dem XVIII. Jahrhundert wird ein Knochen San Guglielmos aufbewahrt.

Interessant sind auch einige Objekte religiöser Goldschmiedekunst und ein Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das die Eucharistie darstellt. Die Sammlung umfasst außerdem einige sakrale Gegenstände aus Tuch, zu denen ein aus Damast gefertigter Pluviale (Vespermantel) aus dem XVII. Jahrhundert zählt, sowie eine Reihe an wertvollen religiösen Büchern und Silbergegenständen, die zur sakralen Ausstattung der Pfarrkirche des Dorfes gehörten.

Nur wenig entfernt erhebt sich in strategischer Position die Burg, deren ältester Teil auf das XII. Jahrhundert zurückgeht. Sie präsentiert sich heute als imponente Ruine aus Kalkstein. Die architektonische Struktur besteht aus einem von Mauern umgebenen, vieleckigen Komplex mit mindestens zwei Etagen und einem Innenhof.

Text von Olivia Bruschettini

Eremo Tedesco

Die Eremitage von San Guglielmo

Die Eremitage von San Guglielmo

Die Einsiedelei erhebt sich über dem Grab San Guglielmos.

Die heute erhaltene architektonische Struktur umfasst eine große Fläche und ist in einem dichten Waldstück gelegen. Der mystische Ort selbst kann nicht besichtigt werden, ist aber vom umliegenden, höher gelegenen Bereich aus äußerlich einsehbar.

Die Ruinen zeigen die Struktur einer Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff und einem Altar aus dem 17. Jahrhundert, der aus roten Ziegelsteinen erbaut und teilweise verputzt ist. Im angeschlossenen Konvent sind die Zellen der Mönche und ein Teil des Klosterhofs erkennbar.

Obwohl der Heilige nur sehr kurze Zeit an diesem Ort verbrachte, sind zahlreiche Wunder und Legenden mit dem Leben San Guglielmos in Castiglione della Pescaia verbunden.

Er lebte hier bis zum Tag seines Todes am 10. Februar 1157; erst allein, später, von Epifania 1157 an, mit seinem Jünger Alberto. Kurz vor seinem Tod kam Rinaldo als zweiter Jünger hinzu.

Sein Lebensstil war karg, rigoros und von kontinuierlichem Fasten beprägt; er ernährte sich von rohen Kräutern, Wasser und Brot, das ihm hin und wieder von einigen Getreuen aus Buriano gebracht wurde. Nur drei Mal pro Woche aß er eine warme Speise und trank ein wenig verwässerten Wein.

Text von Olivia Bruschettini

Giardino Viaggio di Ritorno Tedesco

Il Giardino Viaggio di Ritorno Parco d’arte Ambientale e Contemporanea

Il Giardino Viaggio di Ritorno Parco d’arte Ambientale e Contemporanea

Rodolfo Lacquaniti, ein Bio-Architekt und Künstler, präsentiert sich seinem Publikum mit sämtlichen Formen der modernen Kunst: Skulpturen, Installationen, Video-Art, Malerei, Performance, Musik, Fotografie, Wort, Gesten, Live Arts, Poesie und bietet eine Reflexion der Konsumgesellschaft. Die Reflexion beginnt mit der energetischen Armut, die die gegenwärtige Menschheit betrifft. Die kreative Vision Lacquanitis bewegt sich in der Wiederverwendung von Objekten, Resten und Abfällen, die miteinander kombiniert zu universeller Kunst werden.

Der Künstler präsentiert so eine seiner Installationen mit dem Titel “The garbage revolution”: “H202 Mutanten der letzten Generation sind zwischen den Abfällen des “Berges” zusammengekommen. Sie sind die großstädtische Narbe, die städtische Falte der ribellischen Müllhalde.”

Rodolfo Lacquaniti hat einen in die grüne Landschaft der Maremma Castiglione della Pescaias eingebetteten Künstlergarten mit dem Namen “Viaggio di Ritorno” geschaffen, der unter anderem als Kulisse für den Film “La Storia di Sonia” von Lorenzo Guarnieri diente. Dieser wurde in Los Angeles mit dem Movie Award in der Kategorie Best Production Design ausgezeichnet.

Der Giardino Viaggio di Ritorno – kontemporärer und ökologischer Künstlerpark ist nur auf Reservierung zu besichtigen: Telefon: +39 3355247472 oder per E-mail an r.lacquaniti@tiscali.it. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.rodolfolacquaniti.com